“Ina kämpft um ihren Çevik” - Leserkommentare

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Eine der vielen in Alanya geschlossenen Ehen ist die Heirat zwischen der Deutschen Ina und ihrem türkischen Ehemann Mustafa Çevik. (Alanya Bote berichtete). Routinemäßig wurde beim deutschen Konsulat in Izmir ein Visum auf Familienzusammenführung beantragt. Das Ehepaar wollte in Darmstadt leben.

Das modifizierte Gesetz verlangt vorher aber den Nachweis, dass der türkische Ehemann die deutsche Sprache beherrscht. “Erst also Deutsch lernen, dann die Einreiseerlaubnis.” Seitdem kämpft Ina Çevik für ihren Mustafa.

Joachim Schauck:

Heiraten aus Formalitä, für ein Visum nach Europa sollte für beide Ehepartner mit Bestrafung enden. Es sei eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte. Grundsprachenkenntnisse sollten auf jeden Fall Voraussetzung für eine Aufenthaltsgenehmigung sein.

Rudi Schauck:

Heiaten aus Formalitätsgründen ist Betrug ist am Partner. Die Sprache eines Landes sollte wenigstens aus Grundkenntnissen bestehen.

Klaus-Dieter Hillbert

Wenn ein Ausäender die Möglichkeit hat, mit z.B. einer Deutschen durch Heirat ein Visum für Deutschland zu bekommen und damit ein besseres Leben als in seiner Heimat, dann sollte er die Möglichkeit nutzen. Vorher die deutsche Sprache zu erlernen , hält er nicht für notwendig, da durch das Leben in Deutschland, auch automatisch die Sprache kommt.

Sollten ausländische Kinder dabei sein, wäre das auch kein Problem, da diese eine andere Sprache noch schneller lernen. Ausserdem gäbe es ja auch deutsche Frauen, die für hohe Geldsummen

ausländische Männer nur formal heiraten.

Meral Merlecker

Meral meint, erst Deutsch lernen und dann ein Anrecht auf ein Visum für Deutschland ist richtig. Das neue Gesetz ist gut. Sie ist selber Türkin, mit einem Deutschen seit 9 Jahren verheiratet, hat 20 Jahre in Deutschland gelebt und jetzt seit Jahren, mit ihrem deutschen Mann in der Türkei.Sie möchte nicht in Deutschland leben, nur manchmal zum Besuch.

Eine Heirat, nur zum Zweck eines Visums für Deutschland, hält sie für unehrlich und lieblos.

Karin Klimm

Das neue Gesetz, erst Deutsch lernen, dann ein Visum, ist völlig ok, denn eine Heirat zum Zwecke eines Visums für Deutschland bringt nur Enttäuschungen für die Frauen und meistens werden diese auch noch abgezockt von den ausländischen Männern.

Albert Köhler

Albert hält von dem neuen Gesetz, erst Deutsch lernen, dann Visum, überhaupt nichts. Denn es kommt nicht darauf an, ob ein Mensch die Sprache beherrscht, sondern auf den Charakter des Menschen. Ob einer straffällig wird, hängt nicht von der Sprache ab, denn auch Deutschsprachige werden oft straffällig und müssten sogar ausgewiesen werden.

Heiraten für ein Visum, meint Albert, ist Erschleichen einer Aufenthaltsgenehmigung ohne Zukunft in Deutschland und es sollte, im Falle einer Scheidung, besser die Aufenthaltsgenehmigung entzogen werden. Bei Eheschließungen aus Formalität, sollten beide Ehepartner bestraft werden.

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